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09.05.2011

Überflieger in der Personalwirtschaft

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28.10.2010

Social Media stellt Personaler vor große Herausforderungen

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10.09.2010

Die Optimierung der Human Resource-Prozesse hat oberste Priorität

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09.08.2010

Personalia mit IT2 Solutions gut aufgestellt

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28.06.2010

Wir sind umgezogen!

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31.05.2010

Wie Sie engagierte Mitarbeiter erkennen

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Wie Sie engagierte Mitarbeiter erkennen

Unterschiedliche Loyalitätstypen identifizieren

Die Motivation und das Engagement Ihrer Mitarbeiter werden nicht nur durch die Zufriedenheit, sondern auch durch die gefühlsmäßige Verbundenheit mit Ihrem Unternehmen bestimmt.

Wenn Sie diese beiden Faktoren kombinieren, erhalten Sie vier unterschiedliche Loyalitäts- beziehungsweise Arbeitnehmertypen:

  • Der konstruktive Kritiker verfügt über eine hohe gefühlsmäßige Verbundenheit und eine niedrige Zufriedenheit. Diese Kombination führt zu einer positiven Unruhe und dem Willen zu einer aktiven Veränderung der Verhältnisse im Unternehmen. Schwierigkeiten gibt es nur, wenn Sie bei diesem Mitarbeitertypus die Ursachen für die Unzufriedenheit nicht beheben, denn dann schlägt die Unruhe irgendwann in Resignation um.
  • Ist das der Fall, reduziert sich nach und nach auch die gefühlsmäßige Verbundenheit des konstruktiven Kritikers und er wechselt in das Lager der Frustrierten. Dieser Typus kann für Ihr Unternehmen zu einem echten Problem werden, denn diese fühlen sich weder mit Ihnen als Arbeitgeber verbunden, noch sind sie mit ihrer Arbeit zufrieden. Hier spricht man in extremen Fällen auch von dem Erscheinungsbild der inneren Kündigung. Diese Arbeitnehmer warten nur noch auf den richtigen Augenblick für einen Wechsel.
  • Den Frustrierten gegenüber stehen die Bremser, die zwar auf der einen Seite über hohe Zufriedenheitswerte verfügen, aber sich gleichzeitig nicht mit Ihrem Unternehmen verbunden fühlen. Sie beteiligen sich nicht aktiv an Veränderungsprozessen oder an der Entwicklung von Verbesserungen, sondern sind allen Neuerungen gegenüber relativ unaufgeschlossen.
  • Sowohl hohe Zufriedenheit als auch eine hohe Verbundenheit mit Ihrem Unternehmen beschreiben den idealen Arbeitnehmer. Dieser gehört zu der Gruppe der Motivierten, die sich durch ein engagiertes und an der Zukunft des Unternehmens interessiertes Verhalten auszeichnen.

Entgegen vieler Annahmen ist der deutsche Arbeitsmarkt zur Hälfte mit der Gruppe der Motivierten ausgestattet. Allerdings gehören etwa 30 Prozent zu der Gruppe der Frustrierten und zehn Prozent zu dem Typus der Bremser. Diese können von ihrem Arbeitgeber z. B. über zusätzliche Qualifikationen motiviert werden.

Die konstruktiven Kritiker haben ebenfalls einen Anteil von zehn Prozent. Hier können Sie z. B. zusätzliche Verantwortung übertragen (Empowerment). Doch viel Verantwortung bedeutet nicht automatisch höhere Zufriedenheit. Wichtig ist, dass das Verhältnis zwischen der individuellen Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung und dem tatsächlich übertragenen Entscheidungsspielraum ausgewogen ist.

Weiterführende Hinweise

www.link-institut.de


 

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